Tiere – Überblick

Tiere der Erde sind ständig Umweltbedingungen ausgesetzt. So kam es schon häufiger zu Massenaussterben der vorherrschenden Spezies. Sie gehören wie auch die Pilze zu den heterotrophen Lebewesen.

Zu den populärsten Vertretern gehören die Dinosaurier, die wohl durch eine Kollision eines riesigen Himmelsgesteins mit der Erde ausgestorben sind. Wann genau dies geschah bestreiten mittlerweile einige Wissenschaftler. Unbestritten ist aber der massive Einfluss des Menschen auf die Erde, der bis heute anhält.

  • derzeit ca. 1,8 Millionen Arten bekannt

    Taxonomie der Tiere

    Taxonomie der Tiere

    In dem schwammigen Begriff „Tier“ werden die unterschiedlichsten Entwicklungsstufen vereint. So gehören 97 % aller Tierarten zu den Wirbellosen (Schwämme, Nessel, Moostierchen, Würmer, Gliederfüßler, etc.). Eine Untergruppe stellen die […]

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Tiere

empfehlenswert

zum Projekt

  1. Missverständnisse: Menschen sind keine Monster, aber sie haben die Intelligenz dazu.
  2. Evolution: Der Mensch ist auch "nur" ein Affe.
  3. ein Ursprung der Probleme: Die Zucht anderer Tiere (FAQ) und der daraus resultiernde Besitz
  4. ein Lösungsweg: das Tier richtig definieren!
  5. ständig unterschätzt: die Umgangssprache

schon gewusst

... dass man das Leben in einer Gruppe auch Schwarmintelligenz nennt?

Ameisen, Fische aber auch Menschen usw. wären als einzelnes Induviduum viel angreifbarer, als in der gut organisierten Masse. Das Prinzip der Staatenbildung stammt von Ameisen (nicht Menschen). Schwarmfische können so sensibel auf ihre Nachbarn reagieren, dass der gesamte Schwarm in eine Richtung schwimmt, wenn ein einzelner Fisch Nahrung entdeckt hat.

Organisieren statt Tyrannisieren

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