animal crushing / Folter im Internet
Der sogenannte Stierkampf oder das Aufeinanderhetzen von Hunden oder beispielsweise Hähnen, sowie die industrielle Freiheitsberaubung in Massenquälbetrieben ist leider nur die Spitze der Quälliste, die an anderen Tieren (FAQ) von Menschen begangen wird.
Was versteht man unter Animal Crushing?
Einige Menschen erregen sich an langsam zu tote getretenen (häufig durch High Heels) und gequetschten (crushing) kleinen Tieren. Dazu zählen Mäuse, Echsen, kleine Katzen oder Hunde, sowie Vögel und auch andere geringgewichtige Tiere, die das Gewicht des Menschen nicht aushalten können.
Das sogenannte Animal Crushing ist eine Abart des sexuellen Fußfetischismus. Die Täter sind häufig Frauen, die mit Socken, Stiefeln oder barfuß kleine Tiere langsam und qualvoll zertreten.
Es gehört zu einem extremen Pornogenre, das sich „Crush-Fetisch“ nennt und im Darknet über Ländergrenzen und Kontinente hinweg aggiert. Das Aufspüren von Tätern und Mitwissern ist sehr schwierig, auch die Ansicht der quälerischen Videos für Polizisten und Umweltschutzgruppen.
Vorsätzliche Quälereien – ein lukratives Geschäft !
Menschen zahlen (vorallem Männer, aber Frauen nicht ausgeschlossen) dafür viel Geld. Wohl auch aus dem Grund, weil sie ganz genau wissen, dass diese Abartigkeit selbst bei nichtmenschlichen Tieren (FAQ) in vielen Ländern verboten ist. Allerdings kommen kamen verurteilte Verbrecher meistens mit einer Geld- bzw. Bewährungsstrafe davon.
der Fall zutote gequetschter Mäuse und Echsen
So auch im Fall der zutote gequetschten Mäuse und Echsen, aus dem Artikel der Süddeutschen Zeitung. Mäuse wurden vor laufender Kamera mit brennenden Zigaretten vorsätzlich gequält und schlussendlich durch die beiden Täterinnen zertreten. Eine 29 jährige Frau wurde wegen vorsätzlicher Quälerei an wehrlosen Kleintieren zu einer Bewährungsstrafe von 9 Monaten sowie zu einer Geldstrafe von 500 Euro verurteilt.
Ihre Mittäterin konnte noch gefasst werden. Es wurden aber nicht nur Mäuse persönlich zertreten – auf einer sichergestellten DVD mussten 12 Mäuse durch gezieltes Überfahren mit dem Auto sterben.
„Man muss auch sehen, dass meine Mandantin die Tiere nicht zum Spaß gequält hat, sondern dass ihr im Vorfeld zugesicherte Geld benötigte“ sagte der Anwalt der 29-Jährigen vor dem Amtsgericht
Lust am Quälen – Eine Gefahr für die Gesellschaft!
Vielen Menschen, denen das Wohl anderer Tiere (FAQ) nicht sonderlich von Bedeutung ist, unterschätzen die Tatsache, dass gefährlich kranke Menschen (Triebtäter / Sexualstraftäter) meist real oder in Gedanken damit beginnen, ihre Neigung an schwächeren Tieren auszulieben, eben weil die Gesellschaft andere Tiere (FAQ) immer noch mit Gegenständen gleichsetzt.
Es kann in einer Gesellschaft, die für sich das Attribut “zivilisiert” beansprucht, keine Legalisierung von Quälereien Schwächerer geben, weil es die Harmonie innerhalb der Gruppe(n) stark gefährdet und man Gefahr läuft, diese Freude am Quälen und Morden auf die eigene Spezie zu übertragen.
Wenn man nämlich für die eigene sexuelle Lust, andere Tiere (FAQ) in ihrer Lebensqualität massiv einschränkt, indem man sie schädigt / quält oder sogar tötet, dann ist und bleibt das ein Verbrechen. Unemotional ausgetrückt kann man dieses Vorgehen auch als „Energieverschwendung“ bezeichnen, da dieser Tod nicht in einen Zyklus „verwickelt“ ist, der hauptsächlich aus Nahrungsaufnahme und Verteidigung des eigenen Lebens besteht.
Es ist wahrscheinlich, dass ein Menschenquäler hochwahrscheinlich in seiner Kindheit ein nichtmenschlicher Tierquäler war, ob er diese Neigung nun in die Tat umgesetzt hat oder nicht. Das der Spaß am Quälen auch gerade durch eine nicht ganz “rund laufende” Gesellschaft verursacht werden kann, sollte ebenso Berücksichtigung finden.
Der Schutz von Schutzwürdigen (unschuldigen, unbeteiligten Menschen und anderen Tieren (FAQ)) sollte immer höher sein, als dass der Täter.
Was Sie selbst unternehmen können!
Zu diesem Thema wurde extra eine Seite ins Leben gerufen, die sich stopcrush.org nennt. Denn genau wie der sexuelle Missbrauch anderer Tiere, läuft auch diese Praktik im Verborgenen ab.
Wenn Sie bei youtube oder anderswo auf Videos zu diesem Thema stoßen melden Sie bitte den Missbrauch, denn nur so kann den nichtmenschlichen Tieren (FAQ) geholfen werden.
Bitte schauen Sie niemals weg, auch unter der Annahme, dass man sowieso nicht helfen kann. Wenn alle Menschen so denken, dann kann es auch keine Hilfe geben!
Lesen Sie weiter:
auf Seite 2: weitere Beispiele
Alesandra
22. Dezember 2011 @ 10:41
Eine Freiheitsstrafe müsste es Angesichts der Widerlichkeit wirklich geben, allerdings scheint sich die Menschheit dafür zu schade zu sein.
Das ist schon mehr als traurig… :(
LG
Alesandra
Jaro
17. Januar 2012 @ 17:09
So läuft es mit unserem Rechtssystem…
Die meisten Strafen sind minimal (es sei denn Sie schädigen den Staat)und im „Notfall“ reden die Anwälte die Verbrecher wieder raus…
LG
Jaro
Never Judge
25. März 2012 @ 19:12
Der Titel der Website „only-one-view-on-this-world.de“ sagt auch schon aus, welches Klientel sich auf dieser Seite austoben darf.
Wenn jemand eine bestimmte Aktion gut findet, führt er diese aus. Das geht immer auf kosten von leben, nur damit ihr das wisst, jeder schritt verbraucht Energie die wir durch Essen aufnehmen, im besten fall Fleisch. Jeder Schritt tötet Lebewesen: Bakterien, Pilze bzw. pflanzen allgemein. Wer sagt also, das ihr nicht genauso „krank“ und „asozial“ seid wie diese Menschen ?
Die Gesellschaft tut das. Sie erschafft normen in denen sich die beschränkteren Menschen zurechtfinden können, das problem ist nur, dass eine Norm alles ausschließt was außerhalb der Norm steht. Damit ist eine Norm immer eine Diskriminierung.
Ich dachte das das jeder weiß, aber dank euch, ist mir der Blick klar geworden.
Danke Sehr
Alesandra
25. März 2012 @ 19:49
Und was soll ins dieser Kommentar sagen? „Austoben“ darf sich hier jeder, der sich respektvoll gegenüber Anderen verhält.
Deine Ausdrucksweise kommt diesem Respekt nicht gerade sehr nah, ich habe dein Kommentar aber trotzdem veröffentlicht, um einmal aus deiner gehassten Norm zu fallen. :-)
Auf dieser Webseite stempelt man den Menschen nicht als bösen Fleischfresser ab, ich glaube, dass ist dir noch gar nicht aufgefallen.
Was man auch Nahrungskettengeflecht nennt, ein Wort was beim Menschen wahrlich nicht leicht angewendet werden kann. Und? Was hat das mit diesem Artikel zu tun?
Du willst uns nicht sagen, dass das Zerquetschen vorwiegend von nichtmenschlichen Tieren nur falsch ist, weil es nicht der Norm entspricht?
Never Judge
28. März 2012 @ 23:30
Der kleine Seitenhieb auf die Kampfvegetarier war unbedacht, aber man sieht die Parallele: die Neigung Anderer wird ersteinmal als „krank“ verschrien. Das war es, was mich an den meisten Kommentaren gestört hat, als ich dann noch das Wort „Todesstrafe“ gelesen habe, überkam es mich einfach diese Antwort zu schreiben.
Die unterschiedlichen Lebensformen, die wir unbewusst „töten“ habe ich hinzugezogen um die Absurdität einer hohen Strafe, für solche Handlungen, aufzuzeigen. Ich werde nicht das eine Leben über das andere stellen, oder ? Und man kann schließlich nicht alle als Mörder verhaften, weil wir Leben auslöschen, daher mein unmut.
Danke das du meinen Kommentar trotzdem veröffentlicht hast!
Alesandra
29. März 2012 @ 09:59
Hallo Never Judge
So langsam habe ich verstanden, was du uns hier versucht hast näherzubringen. Und dem Wort „Kampfvegetarier“ entnehme ich die Beschwerde, dass Leben einfach nicht ohne Tod existieren kann.
Und wie du bereits oben gemerkt hast, stimme ich an dieser Stelle vollkommen mit dir überein. Eine Nahrungskette kann NICHT durch eine „heile Welt“ aufrecht erhalten werden – so funktioniert das Gleichgewicht der Natur einfach nicht.
Ich denke, dass haben hier auch alle verstanden.
Was du aber hier den Vegatariern vorwirfst – nämlich, dass sie hinter einer irrrelalen Welt herjagen, musst du dir aber auch selbst zum Vorwurf machen.
„Morden“ und „Töten zwecks dem Gleichgewicht von Nahrungskettengeflechten“ sind nämlich meiner Meinung nach zwei völlig unterschiedliche Situationen !
Ein Mord geschieht AUSSCHLIEßLICH aus einem unnötigen Interesse heraus.
1. Wenn ich beispielsweise einen Tiger töte, um mein eigenes Leben zu verteitigen, dann ist dies nicht Mord, sondern dem Urinstinkt -> Selbsterhaltungstrieb geschuldet und zwar zurecht. Warum? Weil es ohne diesen Urinstinkt eben auch kein Gleichgewicht zwischen den Nahrungskettengliedern geben kann. Dann würde nämlich extrem ausgedrückt beispielsweise ein jedes Kaninchen dem Fuchs freiwillig vor die Füße laufen.
2. Wenn ich einen Fasan töte, weil ich im Umkreis von 100ten Kilometern keinen Supermarkt zur Verfügung habe, um satt zu werden, dann ist das ebenfalls kein Mord. Der Mensch als gelegentlicher Fleischfresser dürfte aber natürlich gesehen nur selten an Fleisch herankommen, was sogar seiner Gesundheit sehr förderlich ist. Wie wir alle wissen sieht die Realität aber ganz anders aus.
3. Wenn ich im Wald ein Wildschwein erschieße, weil ich Spaß am Töten habe, ich aber weder das Fell noch das Fleisch DRINGEND benötige, dann ist es Mord.
4. Wenn ich einen Menschen erschieße ist es logischerweise Mord, weil ich damit die eigene Art gefährde.
Auf den Artikel bezogen !
************************
Wenn ich für meine sexuelle Lust andere Lebewesen schädige oder sogar töte, dann ist und bleibt das ein Verbrechen. Weil das nichts mit der Natur zu tun hat. Man kann auch davon sprechen, dass hier „Energie“ umsonst verschwendet wird, um es mit deinen Worten auszudrücken.
Siehe den Artikel: Was ist natürlich http://www.only-one-world.de/die-rolle-des-menschen-in-der-natur/2/
Ich kann mir aber auch vorstellen dass dir das http://www.only-one-world.de/unterschied-pflanzenfresser-fleischfresser/ als Diskussionsthema auch sehr zusagen würde.
***************************************
Zum Thema Todesstrafe !
Ich empfinde es nicht verkehrt, wenn man aufgrund von Ungerechtigkeiten emotional reagiert – im Gegenteil, viel schlimmer empfinde ich die Menschen, die soetwas total kalt läst, beispielsweise, weil es sich hierbei ja „nur“ um sogenannte „Tiere“ handelt.
Es kommt eben immer darauf an, von welchem Standpunkt aus man etwas betrachtet. Ich glaube auch weiterhin, dass es in solchen Fragen kein „richtig“ oder „falsch“ sondern nur ein „natürlich“ oder nicht „natürlich“ geben kann !
LG
Alesandra
PS: Ich diskutiere sehr gern auch kontrovers über Themen, wenn man sachlich bleibt, gibt es kein Grund ein kritischen Kommentar nicht zu veröffentlichen.