animal crushing / Folter im Internet
weitere verstörende Beispiele von Folter und Mord
der Fall des zu tote gefolterten Pitbull- und Katzenwelpens
Eine Frau mit Reizwäsche und Maske quält in einer Küche einen Pitbull-Welpen zu tote, indem sie mehrfach auf ihn einsticht, ihm eine Pfote abhackt und auf Kopf und Nacken einschlägt, um den Welpen zum Schluss zu enthaupten.
In einer anderen Aufnahme tritt sie mit ihren Heels auf die Augen einer kleinen Katze ein und zertrümmert mit ihrem Gewicht den Kopf der Katze.
Mithilfe von PeTa und anderen Personen wurde die in Houston geborene Ashley Richards (damals 24 Jahre alt) und ihr Komplize Brent Wayne Justice ausfindig gemacht. Sie wurde in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen und zu 10 Jahren Haft verurteilt. Der Mann bekam als Anstifter der vielen Aktionen die auf DVD gespeichert und so vermarktet wurden 50 Jahre Haft.
Internationale Qual Communitys
In den USA wurde ua. die Gruppe „Million Tears“ („Eine Million Tränen“) gegründet und durch die Verbreitung von Qualvideos sehr viel Geld verdient.

Oft werden junge, nichtmenschliche (FAQ) Affen bewusst gequält und ihr Tod wohlwollend in Kauf genommen. Die Foltermethoden bestimmt der Käufer. Da in Indonesien Makaken beheimatet sind, werden diese gern für QualClips benutzt. 2021 konnten interne Grausamkeiten aufgedeckt und (nichtmenschliche)Tier -Schützern übergeben werden, die diese Daten an die Behörden übergaben.
Foltermethoden
Meist wurden Personen länderübergreifend gesucht, was in reicheren Ländern allerdings eine große Herausforderung blieb. Clips verbreiteten sich über einen Messenger, dessen Gruppe schließlich vom Betreiber gesperrt wurde. Dies führte allerdings nur zu einer Neugründung unter anderen Namen.
Besonders erschreckend sind die sogenannten „Affenadoptionsprogramme„, in der Sadisten einen „privaten“ oder einen „Gemeinschaftsaffen“ durch Bezahlung erwerben können. So dürfen sich diese Menschen z.B. 150 € teilen, müssen aber auch die Folter gemeinsam entscheiden.
Erschreckend ist ebenso, dass kleine Sozial Media Plattformen den (kommerziellen) Missbrauch nichtmenschlicher Tiere eher blockieren, als die großen Plattformen. (Youtube Anfrage von Ladyfreethinker)
Verurteilungen
in den USA
Ronald Bedra (ehemaliger Lehrer), der als einer der Anführer des Qual Community Netzwerkes gilt, wurde 2024 zu 54 Monaten Haft verurteilt. Er trug einen USB Stick mit 64 Qual-Clips bei sich. Arbeitgeber und Ehefrau trennten sich ebenfalls von ihm.
Im April 2024 wurden 2 weitere Beteiligte angeklagt, im Mai waren es sogar 11 beteiligte Personen in den USA.
im Ausland
2022 wurde die Schottin Natalie Herron (Smartphone mit über 1000 Bildern und Videos von brutalen Folterungen junger Makaken) festgenommen. Teilweise war sie die Auftraggeberin, Teilweise lies sie online auch über die Foltermethoden abstimmen. Sie wurde zu 27 Monaten Haft verurteilt. Zwei Mittäterinnen wurden zu 24 bzw. 15 Monaten Gefängnis verurteilt.
Michael Macartney (aus den USA) führte das Qual-Netzwerk der Schottin und wurde im Oktober 2024 dafür zu 3 Jahren Haft verurteilt.
Quellen:
www.sueddeutsche.de/panorama/urteil-gegen-tierquaelerin-maeuse-und-echsen-gegen-bezahlung-maltraetiert-1.1189685
broadly.vice.com/de/article/d3gv7q/hinter-den-kulissen-der-internet-community-in-der-tiere-zu-tode-gequaelt-werden
www.derstandard.de/story/3000000274243/verhaftungswelle-gegen-online-tierquaeler-geht-weiter
arstechnica.com/culture/2025/06/despite-arrests-online-monkey-torture-rings-keep-on-torturing/
ladyfreethinker.org
www.youtube.com/shorts/5VD_Ratb4Xo
Bildquelle: Titelbild: steve prinz / pixelio.de; stopcrush: stopcrush.org; High Heels: Uli Carthäuser / pixelio.de
Alesandra
22. Dezember 2011 @ 10:41
Eine Freiheitsstrafe müsste es Angesichts der Widerlichkeit wirklich geben, allerdings scheint sich die Menschheit dafür zu schade zu sein.
Das ist schon mehr als traurig… :(
LG
Alesandra
Jaro
17. Januar 2012 @ 17:09
So läuft es mit unserem Rechtssystem…
Die meisten Strafen sind minimal (es sei denn Sie schädigen den Staat)und im „Notfall“ reden die Anwälte die Verbrecher wieder raus…
LG
Jaro
Never Judge
25. März 2012 @ 19:12
Der Titel der Website „only-one-view-on-this-world.de“ sagt auch schon aus, welches Klientel sich auf dieser Seite austoben darf.
Wenn jemand eine bestimmte Aktion gut findet, führt er diese aus. Das geht immer auf kosten von leben, nur damit ihr das wisst, jeder schritt verbraucht Energie die wir durch Essen aufnehmen, im besten fall Fleisch. Jeder Schritt tötet Lebewesen: Bakterien, Pilze bzw. pflanzen allgemein. Wer sagt also, das ihr nicht genauso „krank“ und „asozial“ seid wie diese Menschen ?
Die Gesellschaft tut das. Sie erschafft normen in denen sich die beschränkteren Menschen zurechtfinden können, das problem ist nur, dass eine Norm alles ausschließt was außerhalb der Norm steht. Damit ist eine Norm immer eine Diskriminierung.
Ich dachte das das jeder weiß, aber dank euch, ist mir der Blick klar geworden.
Danke Sehr
Alesandra
25. März 2012 @ 19:49
Und was soll ins dieser Kommentar sagen? „Austoben“ darf sich hier jeder, der sich respektvoll gegenüber Anderen verhält.
Deine Ausdrucksweise kommt diesem Respekt nicht gerade sehr nah, ich habe dein Kommentar aber trotzdem veröffentlicht, um einmal aus deiner gehassten Norm zu fallen. :-)
Auf dieser Webseite stempelt man den Menschen nicht als bösen Fleischfresser ab, ich glaube, dass ist dir noch gar nicht aufgefallen.
Was man auch Nahrungskettengeflecht nennt, ein Wort was beim Menschen wahrlich nicht leicht angewendet werden kann. Und? Was hat das mit diesem Artikel zu tun?
Du willst uns nicht sagen, dass das Zerquetschen vorwiegend von nichtmenschlichen Tieren nur falsch ist, weil es nicht der Norm entspricht?
Never Judge
28. März 2012 @ 23:30
Der kleine Seitenhieb auf die Kampfvegetarier war unbedacht, aber man sieht die Parallele: die Neigung Anderer wird ersteinmal als „krank“ verschrien. Das war es, was mich an den meisten Kommentaren gestört hat, als ich dann noch das Wort „Todesstrafe“ gelesen habe, überkam es mich einfach diese Antwort zu schreiben.
Die unterschiedlichen Lebensformen, die wir unbewusst „töten“ habe ich hinzugezogen um die Absurdität einer hohen Strafe, für solche Handlungen, aufzuzeigen. Ich werde nicht das eine Leben über das andere stellen, oder ? Und man kann schließlich nicht alle als Mörder verhaften, weil wir Leben auslöschen, daher mein unmut.
Danke das du meinen Kommentar trotzdem veröffentlicht hast!
Alesandra
29. März 2012 @ 09:59
Hallo Never Judge
So langsam habe ich verstanden, was du uns hier versucht hast näherzubringen. Und dem Wort „Kampfvegetarier“ entnehme ich die Beschwerde, dass Leben einfach nicht ohne Tod existieren kann.
Und wie du bereits oben gemerkt hast, stimme ich an dieser Stelle vollkommen mit dir überein. Eine Nahrungskette kann NICHT durch eine „heile Welt“ aufrecht erhalten werden – so funktioniert das Gleichgewicht der Natur einfach nicht.
Ich denke, dass haben hier auch alle verstanden.
Was du aber hier den Vegatariern vorwirfst – nämlich, dass sie hinter einer irrrelalen Welt herjagen, musst du dir aber auch selbst zum Vorwurf machen.
„Morden“ und „Töten zwecks dem Gleichgewicht von Nahrungskettengeflechten“ sind nämlich meiner Meinung nach zwei völlig unterschiedliche Situationen !
Ein Mord geschieht AUSSCHLIEßLICH aus einem unnötigen Interesse heraus.
1. Wenn ich beispielsweise einen Tiger töte, um mein eigenes Leben zu verteitigen, dann ist dies nicht Mord, sondern dem Urinstinkt -> Selbsterhaltungstrieb geschuldet und zwar zurecht. Warum? Weil es ohne diesen Urinstinkt eben auch kein Gleichgewicht zwischen den Nahrungskettengliedern geben kann. Dann würde nämlich extrem ausgedrückt beispielsweise ein jedes Kaninchen dem Fuchs freiwillig vor die Füße laufen.
2. Wenn ich einen Fasan töte, weil ich im Umkreis von 100ten Kilometern keinen Supermarkt zur Verfügung habe, um satt zu werden, dann ist das ebenfalls kein Mord. Der Mensch als gelegentlicher Fleischfresser dürfte aber natürlich gesehen nur selten an Fleisch herankommen, was sogar seiner Gesundheit sehr förderlich ist. Wie wir alle wissen sieht die Realität aber ganz anders aus.
3. Wenn ich im Wald ein Wildschwein erschieße, weil ich Spaß am Töten habe, ich aber weder das Fell noch das Fleisch DRINGEND benötige, dann ist es Mord.
4. Wenn ich einen Menschen erschieße ist es logischerweise Mord, weil ich damit die eigene Art gefährde.
Auf den Artikel bezogen !
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Wenn ich für meine sexuelle Lust andere Lebewesen schädige oder sogar töte, dann ist und bleibt das ein Verbrechen. Weil das nichts mit der Natur zu tun hat. Man kann auch davon sprechen, dass hier „Energie“ umsonst verschwendet wird, um es mit deinen Worten auszudrücken.
Siehe den Artikel: Was ist natürlich http://www.only-one-world.de/die-rolle-des-menschen-in-der-natur/2/
Ich kann mir aber auch vorstellen dass dir das http://www.only-one-world.de/unterschied-pflanzenfresser-fleischfresser/ als Diskussionsthema auch sehr zusagen würde.
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Zum Thema Todesstrafe !
Ich empfinde es nicht verkehrt, wenn man aufgrund von Ungerechtigkeiten emotional reagiert – im Gegenteil, viel schlimmer empfinde ich die Menschen, die soetwas total kalt läst, beispielsweise, weil es sich hierbei ja „nur“ um sogenannte „Tiere“ handelt.
Es kommt eben immer darauf an, von welchem Standpunkt aus man etwas betrachtet. Ich glaube auch weiterhin, dass es in solchen Fragen kein „richtig“ oder „falsch“ sondern nur ein „natürlich“ oder nicht „natürlich“ geben kann !
LG
Alesandra
PS: Ich diskutiere sehr gern auch kontrovers über Themen, wenn man sachlich bleibt, gibt es kein Grund ein kritischen Kommentar nicht zu veröffentlichen.