Artikel aktualisiert am 14.08.2018

7 Kommentare

  1. Soni
    24. Juli 2011 @ 16:42

    Solange das Tier immer noch als eine Sache eingestuft ist, sind die Strafen einfach viel zu gering. Es ist einfach nicht zu fassen was der Mensch mit Tieren alles anstellt, da gibt es überhaupt keine Grenzen.

    LG Soni

  2. Jaro
    17. Januar 2012 @ 20:06

    Ohne jetzt etwas falsches sagen zu wollen…

    Ich höre von diesem Thema gerade zu ersten Mal ausführlich und trotz meiner Unwissenheit, wage ich zu behaupten den Beitrag zerpflücken zu können…

    Erstens, auch auf Gefahr mich unbeliebt zu machen, sollte der Begriff Sexualstraftat mit einer Definition versehen werden. Dann vielleicht ein Beispiel für Sodomie verlinken, wenn möglich.

    Auch wäre zur Untermauerung vielleicht ein Zitat etc. eines der Sodomisten, die sich im Netz austauschen, gut, sonst sieht es aus, wie einseitige Berichterstattung, denn der beste Beweis ist immer ein Geständnis.

    Dann erklären die verlinkten Seiten recht seltsam, warum Zoophilie eine Gewalttat ist, dass sollte vielleicht in den Artikel und dann gibt es vielleicht eine wissenschaftliche Studie, die das unterlegen könnte.

    Ich werde das Thema mal selbst genauer durchleuchten, denn auf verschwiegenes-tierleid sind teilweise unhaltbare Aussagen… Ich würde einem Tier beispielsweise seinen freien Willen nicht absprechen, auch scheint mir die Argumentation dort nicht ganz schlüssig… Ich suche lieber nach einer Seite mit wissenschaftichen Aspekten, da weiß ich wo ich bin…

    Ich will die Seite nicht unglaubwürdig hinstellen, zumindest noch nicht, aber ich bin einigermaßen misstrauisch…

    Und das waren konstruktiv gemeinte Verbesserungsvorschläge und nicht böse gemeint oder so. Denn ich weiß selbst nicht, was ich von diesem Themenkomplex halten soll.
    Allerdings habe ich ein Motto und das schreibt mir nun mal vor alles uneingeschränkt unvoreingenommen und unparteiisch anzunehmen, solange ich mich nicht eingehend damit beschäftigt habe, was ich jetzt tun werde.

    LG Jaro

  3. Alesandra
    18. Januar 2012 @ 11:14

    Hallo Jaro

    Erstens, auch auf Gefahr mich unbeliebt zu machen,

    Das machst du dich bei mir nur, wenn du statt mit Argumenten nur mit Beleidigungen handierst. Und nach letzteren sieht es bei deinem Kommentar nun wirklich nicht aus. :-)

    Außerdem sind Verbesserungsvorschläge immer gern gesehen, danke dafür. :-)

    sollte der Begriff Sexualstraftat mit einer Definition versehen werden. Dann vielleicht ein Beispiel für Sodomie verlinken, wenn möglich.

    Ja gut, verkehrt ist das sicher nicht an diesen Stellen explizit die Wikipedia zu bemühen.

    Auch wäre zur Untermauerung vielleicht ein Zitat etc. eines der Sodomisten, die sich im Netz austauschen, gut, sonst sieht es aus, wie einseitige Berichterstattung, denn der beste Beweis ist immer ein Geständnis.

    Ich denke das wird schwierig, mal schaun ob ich da etwas finden kann.

    Dann erklären die verlinkten Seiten recht seltsam, warum Zoophilie eine Gewalttat ist, dass sollte vielleicht in den Artikel und dann gibt es vielleicht eine wissenschaftliche Studie, die das unterlegen könnte.

    Was meinst du denn mit seltsam?

    Ich werde das Thema mal selbst genauer durchleuchten, denn auf verschwiegenes-tierleid sind teilweise unhaltbare Aussagen… Ich würde einem Tier beispielsweise seinen freien Willen nicht absprechen, auch scheint mir die Argumentation dort nicht ganz schlüssig… Ich suche lieber nach einer Seite mit wissenschaftichen Aspekten, da weiß ich wo ich bin…

    Ok, gut das ich dich immerhin auf das Thema aufmerksam machen konnte. Meine Webseite soll allgemein verständlich sein, also bin ich eigenltich immer darauf bedacht es nicht zu wissenschaftlich werden zu lassen.

    Solltest du zum Thema noch etwas interessantes finden, würde ich mich über einen Kommentar dazu freuen.

    Ich will die Seite nicht unglaubwürdig hinstellen, zumindest noch nicht, aber ich bin einigermaßen misstrauisch…

    Auch wenn du diese Seite als unglaubwürdig erachtest ist das wie gesagt ok, solange wir dennoch respektvoll miteinander umgehen können.

    Ein gesundes Misstrauen ist aber immer gut. Ich hoffe wir lesen uns wieder.

    LG
    Alesandra

    PS: Kennst du den Link schon? http://othes.univie.ac.at/10279/ Das ist eine Diplomarbeit über Zoophilie !

  4. Horst
    7. Mai 2012 @ 16:40

    ZETA-Verein
    ehemaliges Mitglied

    Zeta – Aufklärung zur Zoophilie oder Perversion? 11.12.2011 um 23:05

    Achje, ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber ihr rätselt hier solange rum anstatt einfach mal bei uns nachzufragen. Wir sind doch genau dafür da, Aufklärung!

    Dann stell ich mich kurz vor.
    Ich bin David und seit kuzem Vorstandsmitglied bei ZETA.
    25 Jahre jung und aus Berlin.
    Ich lebe dort mit meinen menschlichen und tierischen Lebenspartner zusammen.
    Habe viel Erfahrungen mit Tieren, besonders mit Hunden …nur beruflich sammeln können;)
    also hab ich auch ein „bisschen“ Ahnung von Tierpsychologie/Tierkommunikation.

    Dann noch ein paar Fakten zur Thematik:
    -zoosexuelle sind die gesamtheit aller menschen die sexuell wünsche mit tieren haben
    -zoophile sind eine untergruppe, sie sind nicht die die es toll finden tieren schmerzen zuzufügen und auch nicht die die einfach nur sex mit tieren haben wollen
    -zoophile sind die, die zu aller erst sich emotional zu tieren hingezogen fühlen, also eine echte partnerschaft, teilweise so stark wie eine mensch-mensch-beziehung (bei mir so)
    -zoophile haben auch eine erotische hingezogenheit zum tier, diese wird selbstverständlich nur soweit nachgegangen, wie es dem tier freude bereitet
    -und ich bin jetzt da um etwas licht ins dunkel zu bringen

    http://www.zeta-verein.de/

    Hi, mal die Aussage eines Ausführenden plus seinem Verein, den er zu legalisieren versucht. mfG Horst

  5. Alesandra
    8. Mai 2012 @ 10:00

    Hallo Horst

    danke für deine Bemühungen auf Richtigstellung, umgangsprachlich scheint man in das Thema wohl etwas grob einzusteigen, zumindest was die Begrifflichkeiten betrifft.

    -zoophile haben auch eine erotische hingezogenheit zum tier, diese wird selbstverständlich nur soweit nachgegangen, wie es dem tier freude bereitet

    An dieser Stelle halte ich die Situation schon für stark bedenklich, denn jeder Mensch kann die Grenze wo Freude auf hört und Schmerz beginnt für sich und das nichtmenschliche Tier anders empfinden.

    Außerdem ist ein nichtmenschliches Tier nicht zu einem hochkomplexen Ich Bewusstsein in der Lage, dass heißt zwar nicht das überhaupt kein Ich Bewusstsein vorhanden ist, allerdings ist es auch von dieser Seite stark vom Menschen abhängig und der Kontakt zu versagen !

    Alesandra

  6. Goldschakal
    3. Juli 2012 @ 23:25

    echt ich stehe dazu das ich ein „zoo“ bin, und ich mach auch nichts was meinem schatz schadet oder sie nicht will, und meine menschliche partnerin hält es mit ihrem rüden genauso.

    schiebt uns mal nicht alle in eine schublade :-\

  7. Alesandra
    4. Juli 2012 @ 10:08

    Hallo Goldschakal,

    Ich denke aber doch, dass du sicher nachvollziehen kannst, das man als Außenstehender die berechtigte Sorge hat, dass das sogenannte Tier der Überlegenheit des Menschen völlig ausgeliefert ist.

    Da jede Säugetierart verschieden ist, habe ich Sorge, dass man menschliche Gefühle völlig auf z.B. Hunde überträgt, dabei ist das Sozialverhalten eines Hundes bzw. die Körpersprache nicht mit der menschlichen identisch. Das heißt, dass der Mensch häufig GLAUBT in Einverständnis zu handeln, aber tut er das auch wirklich?

    Daran habe ich großen Zweifel…

    LG
    Alesandra

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