Pflanzen – Überblick

Pflanzen zählen zu den autotrophen Lebewesen, d.h. sie ernähren sich von anorganischen Stoffen (Wasser, CO2, Salze, Stickstoff). Ihre Zellen sind deutlich von tierischen Zellen unterscheidbar, z.B. bei der Zellwand.

Gefäßpflanzen (Wurzel, Sprossachse, Blätter) waren die ersten Landpflanzen, später gesellten sich die Moose hinzu. Die Erdatmosphäre würde keine Lebenszone für alle Lebewesen bilden, gäbe es die Pflanzen und ihre Fotosynthese nicht. Denn der gesamte Sauerstoff wird von den Pflanzen produziert.

  • derzeit ca. mindestens 380.000 Arten bekannt

    Taxonomie der Pflanzen

    Taxonomie der Pflanzen

    Ob eine Zelle zu einem Tier oder einer Pflanze gehört lässt sich unter dem Mikroskop leicht nachweisen. Zellen mit Zellwand sind entweder Pflanzen oder Pilze, Zellen ohne Zellwand sind eindeutig Tiere. Starke Zellwände dienen den Pflanzen und Pilzen als Stütze, wohingegen Tiere Skelette und Chitinpanzer gebildet haben. […]

Pflanzenklassen

einige Pflanzenarten

empfehlenswert

zum Projekt

  1. Missverständnisse: Menschen sind keine Monster, aber sie haben die Intelligenz dazu.
  2. Evolution: Der Mensch ist auch "nur" ein Affe.
  3. ein Ursprung der Probleme: Die Zucht anderer Tiere (FAQ) und der daraus resultiernde Besitz
  4. ein Lösungsweg: das Tier richtig definieren!
  5. ständig unterschätzt: die Alltagssprache

schon gewusst

... dass man das Leben in einer Gruppe auch Schwarmintelligenz nennt?

Ameisen, Fische aber auch Menschen usw. wären als einzelnes Induviduum viel angreifbarer, als in der gut organisierten Masse. Das Prinzip der Staatenbildung stammt von Ameisen (nicht Menschen). Schwarmfische können so sensibel auf ihre Nachbarn reagieren, dass der gesamte Schwarm in eine Richtung schwimmt, wenn ein einzelner Fisch Nahrung entdeckt hat.

Organisieren statt Tyrannisieren

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