das Verhältnis Mensch zur Natur – Überblick

Die Beziehung von Mensch zur Natur hat im Laufe der Zeit tiefe Gräben gebildet, die heutzutage unüberwindbar scheinen. Das zeigt sich z.B. in Hungersnöten, Umweltverschmutzung oder Artensterben.

Die Menschheit sollte nach einer Lösung suchen, die ihn weder als gottähnlichen Alleinherrscher ansieht, noch als bösen Fleischfresser verteufelt!

Deutungshoheit des Menschen

Versachlichung der Beutetiere

der Einfluss auf die Umwelt

Durch das Eindringen und Zerstören des globalen Ökologischen Gleichgewichts sind momentan viele wichtigen Kreisläufe des Lebens gestört. Politik und Industrie interessiert das natürlich wenig. Es existieren einfach zu viele Missverständnisse.

Kurzum die Menschheit lebt heute noch mit einem mittelalterlichen Weltbild. Denn für die damalige Welt schien es unendliche Ressourcen zu geben, unendliche Flächen, die bebaut werden können. mehr

Mittlerweile kann der „Earth Overshoot Day“ berechnet werden, den man auch „Welterschöpfungstag“ nennen kann. Dieser bestätigt das globale Problem noch zusätzlich. – Es werden immer mehr Schulden angehäuft, die nie zurück gezahlt werden.

kritische Sportarten

An dem Begriff Sport ist allgemein nichts auszusetzen, auch wenn in einigen Sportarten Menschen und andere Tierarten (FAQ) zusammen arbeiten. Sport wird in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen ausgeübt und bildet einen wesentlichen Teil der Freizeitgestaltung und Unterhaltungskultur.

Problematisch wird es dann, wenn der Mensch seinen Ergeiz und den Unterhaltungswert bzw. seine Freizeitbeschäftigungen über die Ansprüche anderer Tiere (FAQ) stellt. Dies geschieht häufig unbewusst. Nicht immer endet es tödlich, so wie es z.B bei der Jagd oder beim Angeln vorgesehen ist. mehr

empfehlenswert

zum Projekt

  1. Missverständnisse: Menschen sind keine Monster, aber sie haben die Intelligenz dazu.
  2. Evolution: Der Mensch ist auch "nur" ein Affe.
  3. ein Ursprung der Probleme: Die Zucht anderer Tiere (FAQ) und der daraus resultiernde Besitz
  4. ein Lösungsweg: das Tier richtig definieren!
  5. ständig unterschätzt: die Alltagssprache

schon gewusst

... das Chamäleons ihre Farbe nicht wegen der Tarnung ändern?

Tatsächlich hat nur die jeweilige Stimmung etwas mit dem Farbwechsel zu tun. Ebenso berühmt ist die Zunge dieser Tiere, sie ist erstaunlicherweise genauso groß, wie das Chamäleon selbst – ausgefahren sogar doppelt so lang.

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Organisieren statt Tyrannisieren

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