erbärmlicher Machtmissbrauch!
Mallorca ist eine zu Spanien gehörende Insel, die sich im westlichen Mittelmeer ungefähr 170 Kilometer vom Festland befindet. Menschen die dort Urlaub machen wollen vorallem eins: „Spaß auf der Partyhochburg haben.“ Erschreckenderweise gehört für viele Touristen auch der Besuch einer Stierkampfarena dazu.
Doch das ist längst nicht alles, was der Mensch an Widerwärtigkeiten zu bieten hat. Kaum bekannt ist eine weitere „Tradition“ Spaniens. Am Strand von Can Picafort ist absofort das traditionelle „Entenwerfen“ erlaubt. Wer nun an Gummienten denkt, der irrt gewaltig. Geworfen wird mit lebende Enten!
Mallorca hat aber noch mehr widerliche Grausamkeiten zu „bieten“:
- die Perraras: meist Hunde werden nach spätestens 3 Wochen getötet
- seit Oktober 2008 Erlass der Balearenregierung: alle wildlebenden Katzen sollen ausgerottet werden (durch erhängen oder erschießen)
- der Stierkampf: ein abartiges Ritual, indem die Dominaz des Menschen dargestellt werden soll vor begeisterten?! gröhlenden Puplikum – hier gilt Grausamkeit gar als Kulturgut!
- das Entenwerfen: ebenso ein traditioneller Wahnsinn, der viele begeisterte Anhänger findet
Der Tierschutzbund Baldea musste jetzt bekannt geben, dass die Sozialisten (psoe) und die konservative Volkspartei (pp) gemeinsam das traditionelle Entenwerfen am 15 August jedes Jahres bei der Fiesta de los Patos wieder zugelassen haben. Vorher war dies ab 2005 glücklicherweise verboten worden!
Ablauf des lebenden!? Entenwerfens!
Bewohner fahren aufs Meer, mit sich führen sie Enten, an denen eine Losnummer befestigt ist und werfen sie ins Wasser, wo sie von einer Mäute Jugendlicher erwartet werden, die die Enten wieder einfangen sollen. Was so harmlos klingt, ist ein blutiger „Sport“ denn:
- viele Enten sterben durch den Aufschlag auf dem Wasser, wo sie sogar das bessere „Los“ gezogen haben
- denn die noch lebenden Enten erleiden durch den Kampf der menschlichen Schwimmer um die Enten, schwerste Verletzungen (Knochenbrüche, Verrenkungen durch zerren an den Gliedmaßen, Erdrinken durch Unterwasserdrücken der menschlichen Swimmen, etc.)
Und warum das alles? Wegen den Gewinn eines Tombolapreises?!
Zu dieser abartigen Tradition kam es bereits schon im letzen Jahr. Im vorigen Jahr wurde mit Plastikenten geworfen, was bei den Anhängern dieses Irrsinns vermehrt auf Unmut stieß, obwohl diese Tradion völlig veraltet und als Tierquälerei bezeichnet werden muss!
Das Video zeigt den Wurf von Plastikenten, vergleichbar wird mit lebenden Enten umgegangen!
Protestaktion bitte jetzt unterstützen!
Fazit: Ich persönlich habe Spanien schon immer wegen der Stierkämpfe als Urlaubsziel konsequent gemieden. Hoffentlich gibt es noch weitere Menschen, die ähnlich denken!
Die Kampagne braucht ihre Unterstützung!

Die widerliche Tradition ist seit kurzen wieder erlaubt – das muss sich ändern!
externe Links zum Thema:
Bildquelle: Titelbild: www.only-one-world.de








